Sechs Testspiele in der heißen Phase


Test VfL

 Siege gab es bisher gegen Landesligisten, gegen den Drittligisten aus Oldenburg hielt die SG gut mit. Eine Woche vor dem Oberliga-Start hält Trainer Elias Wührmann die Intensität hoch.

Zwei Wochen vor dem Oberliga-Start beim TV Neerstedt erhöhen die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in der Vorbereitung noch einmal das Tempo. Gleich sechs Testspiele hat Trainer Elias Wührmann für seine Spielerinnen in der heißen Phase vor dem Saisonstart angesetzt.

Wührmann ist zufrieden mit dem Stand, auf dem sich seine Mannschaft aktuell bewegt: „Wir haben gute Fortschritte im konditionellen Bereich erzielt, die Mädels sind sehr fleißig. Auch taktisch sind wir so weit, wie jetzt sein sollten. Wir haben die Zeit sehr gut genutzt“, freut sich der Trainer. Zum Abschluss sollen nun die Testspiele den positiven Eindruck abrunden. 

In der vergangenen Woche setzten sich die Ammerländerinnen gegen die Landesligisten TvdH Oldenburg und TV Cloppenburg durch. Gegen den VfL Oldenburg II aus der Dritten Liga gab es eine Niederlage. „Die Ergebnisse sind mir dabei gar nicht so wichtig. Es geht eher darum zu gucken, was funktioniert und was noch nicht funktioniert“, sagt Wührmann. Gut gefallen hatten ihm vor allem jeweils eine Halbzeit in den Spielen gegen die Landesligisten. Auch gegen den VfL II hatte sein Team ordentlich gespielt. „Da waren wir in einzelnen Abschnitten gut und auf Augenhöhe. Das geht aber nur, wenn wir unsere Leistung konstant bringen“, sagt der SG-Coach. 

Weiter geht es nun mit diesem Freitag mit einem Testspiel beim Landesligisten TV Dinklage. Am Samstag haben die Ammerländerinnen weitere Duelle mit den Landesligisten SG Findorff und GW Mühlen abgemacht. „Ich bin ein Freund davon, lieber mehr Testspiele zu absolvieren. Das gibt mir die Möglichkeit, neue Konstellationen zu testen und zu schauen, wer hinter der Start-Sieben zusammen gut funktioniert“, sagt Wührmann. So würden alle Spielerinnen ihre Chancen bekommen, sich auch mal 20 oder 30 Minuten zu präsentieren. „Von dieser intensiven Belastung profitieren alle. Jeder darf Fehler machen, daraus lernen wir“, sagt Wührmann. 

Gut eingebracht hat sich in der Vorbereitung unter anderem Spielmacherin Miriam Thamm, die nach ihrer Schwangerschaft wieder mit dabei ist. „Miriam ist so ehrgeizig, da wundert es mich nicht, wie fit sie nach ihrer langen Pause bereits wieder ist“, sagt Trainer Wührmann mit einem Lachen.

 

 

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