SG Friedrichsfehn/Petersfehn - SV Eintracht Wiefelstede 25:18 (11:7). Gegen seinen alten Club erlebte der neue SG-Trainer Marcel Hellmann einen entspannten Auftaktsieg. Trotz des deutlichen Erfolgs im Ammerland-Duell war Hellmann nur teilweise zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Die Abwehrleistung und die Torhüter haben mir gut gefallen. Mit unserem Spiel im Angriff war ich nicht zufrieden, wir waren dort viel zu statisch.“

Wiefelstedes Trainer Benjamin Beeger befand, dass sich sein Team bei einem der Aufstiegsfavoriten gut geschlagen hatte. „Die sieben Tore Differenz sind am Ende vielleicht ein bisschen viel. Wir wollen auf den positiven Aspekten aus dieser Partie - und da ist die Abwehr herauszuheben - aufbauen“, sagte Beeger.

Schon früh in der Partie zeigten beide Mannschaften, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln sollte. Besonders in den Offensivabteilung lief noch nicht viel zusammen. Während die Gastgeber immerhin fünf Treffer in der Anfangsphase warfen, dauerte es für den SVE bis zur 14. Minute, ehe Ole Kück den ersten Treffer erzielte. Doch auch in der Folge lief wenig zusammen. Die guten Abwehrreihe hielten den Angriffen stand, so dass mit 11:7 die Seiten getauscht wurden.

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten dann die Gäste, die bis auf zwei Tore herankamen. Erst durch eine Auszeit in der 37. Minute fand die SG wieder besser in die Spur. Als sich die Gastgeber dann wieder auf vier Tore absetzten, war die Partie entschieden, weil die Wiefelsteder auch weiterhin im Abschluss zu unsicher agierten.

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