1. Damen

neele k

Schwer zu halten: Die Offensive der SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Neele Kuhlmann (am Ball) fand oft die Lücken in der Bremer Abwehrreihe.

Auch das zweite Oberliga-Spiel konnten die Handball-Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn für sich entscheiden. Beim SV Werder Bremen II setzte sich der Ammerländer Aufsteiger mit 28:26 (12:11) durch. Nach der Umwertung der ersten Liga-Partie haben die SG-Frauen nun die ersten beiden Punkte auf dem Konto.

Schwer begeistert von der Leistung seiner Mannschaft war auch Trainer Tobias Plagemann nach umkämpften 60 Minuten: „Das war heute ein Klasse-Spiel von uns. Die Mannschaftsleistung hat gestimmt, wir haben in der Abwehr gut gestanden und vorne sehr variabel gespielt“, lobte der Trainer. Dabei hob er hervor, dass sich erneut sechs Spielerinnen mit mindestens drei Treffern in die Torschützenliste eintragen konnten. „Das macht unser Spiel unberechenbarer. So machen wir es den Gegnern nicht leicht“, sagte Plagemann.

Im ersten Durchgang entwickelte sich in Bremen eine ausgeglichene Partie. Sina Plagemann brachte die SG zwar in der ersten Minute in Führung. Danach wechselten die Führungen aber immer wieder hin und her. Erst kurz vor dem Seitenwechsel sorgten Kim von Aschwege mit einem verwandelten Siebenmeter und Miriam Thamm für die knappe 12:11-Pausenführung der SG.

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nour

Hütet am Samstag das Tor: Nour Al-Asmar.

Für die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn geht die Saison in der Oberliga am zweiten Spieltag wieder bei null los. Nach kurzem Ärger über die Umwertung des Auftaktsieges bei der HSG Phönix (siehe Infobox) stand ab Donnerstag die Vorbereitung auf das nächste Auswärtsspiel an diesem Samstag um 16 Uhr beim SV Werder Bremen II auf dem Programm.

„Wir haben natürlich über die Entscheidung des Staffelleiters gesprochen. Der Fokus liegt jetzt aber erst einmal auf Werder II und auf dieses Spiel haben wir uns gut vorbereitet“, sagt SG-Trainer Tobias Plagemann, der in den Gastgeberinnen den Favoriten für die Partie sieht.

Die Bremerinnen verfügen über einige Spielerinnen, die schon in der zweiten und dritten Liga Erfahrungen sammeln konnten. „Das wird ein ganz anderes Kaliber als am ersten Spieltag“, betont Plagemann. Erklären, warum die Bremerinnen am ersten Spieltag jedoch nur einen Punkt geholt hatten, kann sich der SG-Trainer aber nicht.

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Durchgesetzt: Sina Plagemann (am Ball) war mit sechs Treffern beste Werferin bei der SG.

Der Auftakt ist geglückt: Mit einem 30:28 (16:12)-Erfolg bei der HSG Phönix haben sich die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in der Oberliga zurückgemeldet. Das Ergebnis im Aufsteigerduell sieht dabei knapper aus, als es das Spiel eigentlich war.

„Das Team hat heute gut gekämpft“, lobte SG-Trainer Tobias Plagemann. Für das erste Ligaspiel sei der Auftritt völlig in Ordnung gewesen, auch wenn er aufgrund der hohen Nervosität noch viele technische Fehler in seinen Unterlagen notiert hatte.

Meist hatten die Ammerländerinnen die Partie im Griff. Nach ausgeglichenem Beginn ließ sich die SG auch nicht von einem kurzzeitigen 5:8-Rückstand (15. Minute) aus dem Konzept bringen. Drei Minuten später war die Partie nach Treffern von Laura Lampe, Kim von Aschwege und Miriam Thamm wieder ausgeglichen.

Entscheidend für den Auswärtssieg war eine Serie von fünf Toren zwischen der 21. und 26. Minute. Von 10:10 zogen die Gäste auf 10:15 davon. Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeberinnen noch einmal heran. Spätestens als aber Sina Plagemann in der 59. Minute zum 30:26 traf, war die Partie entschieden.

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mannschaft

Gut aufgestellt für die neue Saison: Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn.

Zum zweiten Mal stellen sich die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn der Oberliga. Nach dem Abstieg vor zwei Jahren sind die Ammerländerinnen nun aber gekommen, um zu bleiben. Auch wenn Trainer Tobias Plagemann erst einmal den Klassenerhalt als Ziel ausgibt, dürfte sich das Team Chancen ausrechnen, eine ordentliche Rolle in der vierthöchsten Spielklasse einzunehmen.

„Der Kader ist in der Breite deutlich stärker aufgestellt, als noch vor zwei Jahren“, zählt Plagemann den großen Trumpf seiner Mannschaft auf, die in der Landesliga von Sieg zu Sieg geeilt ist und dabei nur eine Partie verloren hat. Auch die große Eingespieltheit im Kader zählt Plagemann als Vorteil: „Nach dem großen Umbruch vor einem Jahr kommt langsam eine ganz wichtige Konstanz in die Mannschaft. Darauf wollen wir auch in den kommenden Jahren aufbauen.“

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lea

Erzielte in den Erstrunden-Duellen für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn insgesamt fünf Tore: Lea Sophie Wichmann (am Ball, hier im Testspiel gegen Garrel).

Ohne Probleme haben die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn die zweite Runde des Pokals der Landesverbände Bremen und Niedersachsen erreicht. In Larrelt ließen die Ammerländerinnen der Konkurrenz aus der drei Spielklassen tiefer agierenden Landesklasse keine Chance und fuhren zwei souveräne Siege ein.

Da die Mannschaft des MTV Aurich bereits im Vorfeld ihre Teilnahme abgesagt hatte, musste die SG nur zwei Duelle bestreiten. Zum Auftakt waren die Ammerländerinnen mit 22:10 gegen die TSG Hatten-Sandkrug siegreich. Zum Abschluss folgte ein 10:5 gegen die Sf Larrelt.

SG-Trainer Tobias Plagemann zeigte sich im Großen und Ganzen damit zufrieden, wie sein Team aufgetreten war: „Die Partien waren gut zum Einspielen und dafür, um Routine in die Abläufe zu bekommen. In der Oberliga werden wir aber sicher ganz anders gefordert werden“, sagt der Coach auch im Hinblick auf den Liga-Start am Samstag bei der HSG Phönix Bassum-Twistringen-Syke. Ein wenig trauerte er zudem der Chancenverwertung im Duell gegen Larrelt nach: „Da waren wir nicht mehr so konsequent und haben bestimmt zehn freie Würfe liegen gelassen.“

Weiterlesen: 1. Damen: Frauen stehen in Runde zwei

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