1. Damen

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Stolz feiern die SG-Handballerinnen mit dem Landespokal.

Das Endspiel entschied die SG Friedrichsfehn/Petersfehn gegen den Hannoverschen SC aus der Oberliga Niedersachsen mit 27:21 für sich. Die Grundlage für den Pokalsieg legten die Ammerländerinnen mit einer starken Anfangsphase.

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben den Landespokal gewonnen. In eigener Halle gewann der Oberligist am Samstag in Petersfehn das Final-Four-Turnier. Das Endspiel entschied die SG gegen den Hannoverschen SC aus der Oberliga Niedersachsen mit 27:21 für sich.

Die Grundlage für den Pokalsieg legten die Ammerländerinnen mit einer starken Anfangsphase. Beide Teams leisteten sich zwar Fehler, doch vor allem der guten Defensive um eine stark aufgelegte Nour Al-Asmar im Tor gelangen zahlreiche Ballgewinne, die die SG zu einer 6:0-Führung nutzte. Erst nach elf Minuten gelang den Gästen aus Hannover der erste Treffer. Bis zur Halbzeit hatte sich das Heimteam eine 12:5-Führung erspielt.

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Greift mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nach dem Landespokal: Lea Sophie Wichmann (am Ball) konnte mit der SG beide Saisonspiele gegen die HSG Phönix Bassum für sich entscheiden.

Drei Oberliga- und ein Landesliga-Team spielen um den Landespokal. Als Favoriten benennt SG-Trainer Tobias Plagemann den amtierenden Titelträger vom Hannoverschen SC.

Eine volle Halle, spannende Spiele und am Ende sogar ein Ammerländer Pokalsieger? Wenn es nach den Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn geht, könnte dieser Gedanke am Samstagabend Realität werden. Das Oberliga-Team richtet in der Sporthalle im Schulplacken in Petersfehn das Final-Four-Turnier um den Landespokal der Handballverbände Niedersachsen und Bremen aus. Neben der Ammerländer SG haben auch die HSG Phönix Bassum, der TSV Wietzeund der Hannoversche SC den Sprung ins Finalturnier geschafft. Die ersten Duelle beginnen um 14 Uhr, das Endspiel soll gegen 19 Uhr angepfiffen werden.

SG-Trainer Tobias Plagemann sieht in dem Team aus Hannover, das derzeit in der Oberliga Niedersachsen den zweiten Platz belegt, den Favoriten auf den Titelgewinn. „Hannover ist amtierender Titelträger und hat bereits Erfahrungen bei einem Final-Four-Turnier gesammelt“, sagt Plagemann.

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Nicht aufzuhalten: Lea Sophie Wichmann (am Ball) und die SG besiegten Habenhausen deutlich.

Die Revanche für die Hinspiel-Niederlage ist geglückt: Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn setzten sich am Samstagabend in eigener Halle mit 36:24 (14:9) gegen den ATSV Habenhausen durch und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz in der Oberliga.

Nach den ersten 30 Spielminuten war jedoch nicht zu erwarten gewesen, dass die Ammerländerinnen am Ende einen so deutlichen Sieg einfahren können. „Wir haben zu viele technische Fehler gemacht und uns auch zu viele Fehlwürfe geleistet“, kritisierte SG-Trainer Tobias Plagemann den Auftritt seines Teams in der ersten Halbzeit.

Zwar waren die Ammerländerinnen spielbestimmend und führten nach 20 Minuten bereits 10:7. Doch die letzte Konsequenz fehlte im Spiel nach vorne. Dennoch wuchs der Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 14:9 an.

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Will mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn gegen Garrel wieder Fahrt aufnehmen: Neele Kuhlmann (am Ball, hier gegen Werder Bremen II).

Gleich drei Leistungsträgerinnen fehlen der SG gegen Habenhausen. Sophie Oetken aus der A-Jugend hilft aus.

Nach dem ungewohnten Donnerstagabendspiel beim BV Garrel in der Vorwoche kehren die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn wieder zu ihrem regulären Termin zurück: An diesem Samstag empfangen die Ammerländerinnen um 17.30 Uhr in Petersfehn den ATSV Habenhausen in der Oberliga.

Auch nach der Niederlage im Topspiel in Garrel hat die Spielgemeinschaft ihren zweiten Tabellenplatz nicht eingebüßt und geht gegen den Tabellenzehnten als Favorit ins Spiel. Es stehen jedoch nicht alle Vorzeichen gut, weiß SG-Trainer Tobias Plagemann: „Es wird ein schweres Spiel, da mit Ayleen Breipohl, Sina Plagemann und Lara Winkelmann gleich drei Leistungsträgerinnen fehlen. Trotz dessen ist unser Kader gut besetzt, so dass wir gerade in unseren Heimspielen unsere Stärke zeigen können.“

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Wechselt aus Garrel zur SG: Tomke Köther.

Torhüterin kommt aus Garrel – Petry und Al-Asmar fallen aus

In der kommenden Saison wird Tomke Köther bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn zwischen den Pfosten stehen. Die 28-jährige Auricherin spielt derzeit beim BV Garrel und lief bis 2013 für den VfL Oldenburg II in der Dritten Liga auf.

„Wir sind sehr froh, dass sich uns mit Tomke eine sehr gute und erfahrene Torhüterin anschließt. Somit haben wir diese Position auch in der kommenden Saison doppelt besetzt“, freut sich SG-Trainer Tobias Plagemann.

Auf der Torhüterposition hatte die SG Handlungsbedarf, da in Sarah Petry (Schwangerschaft) und Nour Al-Asmar (Auslandsaufenthalt) gleich zwei Torfrauen längerfristig ausfallen. Bianca Bröckerhoff wird hingegen auch in der kommenden Saison im SG-Tor stehen.

Mit den Verpflichtungen von Ilka Zwick und Köther haben die Ammerländerinnen ihre Kaderplanung für die Saison 2018/2019 vorerst abgeschlossen, bestätigt Plagemann.

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