1. Damen

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Will mit der SG am Samstag den ersten Heimsieg der Saison erspielen: Kim von Aschwege (am Ball, hier gegen Harrislee).

Gute Stimmung herrschte in der Trainingswoche nach dem ersten Saisonsieg bei den Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Mit der ersten Erfolgserlebnis in dieser Oberliga-Saison im Rücken wollen die Ammerländerinnen am Samstag um 17.30 Uhr gegen den FC Schüttorf nun auch den ersten Heimsieg einfahren.

Trainerin Alexandra Hansel muss zwar weiterhin mit einer angespannten Personallage planen, glaubt aber, dass die starke Leistung beim 28:25-Erfolg gegen die HSG Hude/Falkenburg dem Team gut getan hat. „Das war wichtig, um den Kopf wieder ein bisschen freier zu bekommen. Wir haben schon vorher Vieles richtig gemacht, nur war dabei die Chancenverwertung nicht optimal“, sagt Hansel, die davon ausgeht, dass sich dieses Problem am Samstag nicht wiederholen wird.

Weiterlesen: 1. Damen:  Gute Stimmung treibt SG an

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Steuerte zwei Treffer beim FriPe-Auswärtssieg in Hude bei: Lara Winkelmann (beim Wurf).

Mit der bisher besten Saisonleistung haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn den ersten Saisonsieg in der Oberliga geholt. Bei der bis dahin ungeschlagenen HSG Hude/Falkenburg setzten sich die Ammerländerinnen mit 28:25 (14:12) durch und feierten das erste Erfolgserlebnis.

„Wir sind heute toll als Team aufgetreten und haben völlig verdient gewonnen“, zeigte sich SG-Trainerin Alexandra Hansel extrem zufrieden: „Mit 28 geworfenen Toren dürfte auch der Knoten in der Offensive bei uns jetzt hoffentlich geplatzt sein.“

Für das Auswärtsspiel überraschte Hansel die Huderinnen mit einer kräftezehrenden 3-2-1-Abwehrformation, die ihr Team über die gesamte Spielzeit durchhielt. „Damit hat Hude eher nicht gerechnet. Die Überraschung ist uns gelungen, wir konnten ihre Offensive so gut eingrenzen“, freute sich die Trainerin, die ihre Defensive erneut als Grundstein für die gute Leistung ausgemacht hatte.

Weiterlesen: 1. Damen: SG überrascht Hude mit 3-2-1-Defensive

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Das Trainerteam der SG: Alexandra Hansel, Hanno Harms, Michael Willers

Nun sind sie fertig: Die Bilder der Oberligamannschaft.

Ein riesen Dank geht an Imke Folkerts (https://www.imkefolkerts-fotografin.de/) !!!

 


 

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Konnte in der Schlussphase den Punkt nicht mehr festhalten: Kim von Aschwege (am Ball) unterlag mit der SG gegen den SV Werder Bremen II.

Das Ergebnis fiel aufgrund der Schlussphase überdeutlich aus. Nach dem zweiten Spieltag steht die SG am Tabellenende.

Ein kleiner Kader und eine erneut magere Chancenauswertung sorgten dafür, dass die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn auch ihr zweites Saisonspiel in der Oberliga verloren. In eigener Halle unterlagen die Ammerländerinnen der zweiten Mannschaft des SV Werder Bremen mit 16:23 (7:9).

SG-Trainerin Alexandra Hansel haderte damit, dass das Ergebnis am Ende überdeutlich ausfiel. „Unsere Chancenauswertung hat uns heute die Chance auf zumindest einen Punkt gekostet“, fasste die Trainerin zusammen. 14 nicht getroffene freie Würfe und drei vergebene Siebenmeter hatte Hansel am Ende der intensiven Partie auf ihrem Notizblock vermerkt. „Somit fällt das Ergebnis am Ende zu deutlich aus“, sagte die Trainerin.

Weiterlesen: 1. Damen: SG vergibt zu viele Chancen

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Richtig reinhängen: Bei der Oberliga-Premiere in der eigenen Halle will sich die SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Nadia Janca (am Ball) mit viel Einsatz gegen Werder Bremen II beweisen.

SG-Trainerin Alexandra Hansel verspricht von beiden Teams viel Tempo. Um die zwei Punkte in Petersfehn zu halten, wird es wieder auf die Defensive ankommen.

Endlich im Liga-Alltag angekommen sind die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn: Nach einer englischen Woche mit einem Oberliga-Spiel in Vechta am Mittwochabend und dem ordentlichen Auftritt im DHB-Pokal gegen den Zweitligisten aus Nord Harrislee wollen sich die Ammerländerinnen nun vollkommen auf den normalen Liga-Rhythmus fokussieren.

Vor dem ersten Heimspiel der Oberliga-Saison an diesem Samstag um 17.30 Uhr gegen den SV Werder Bremen II in Petersfehn ist die Vorfreude bei der SG groß. „Wir haben gut trainiert und die Spielerinnen, die zur Verfügung stehen, sind fit. Wir gehen also vollkommen optimistisch in das Duell mit Werder, auch wenn wir nicht den gesamten Kader einsetzen können“, sagt SG-Trainerin Alexandra Hansel.

Weiterlesen: 1. Damen: SG findet in Liga-Alltag zurück

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