1. Damen

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Freie Bahn: Raffaela Rückert von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn steuerte vier Treffer zum 34:21-Heimsieg gegen Schüttorf bei.

Bereits zum Halbzeitpfiff war die Partie beim 17:9 vorentschieden. Immer wieder nutzten die Ammerländerinnen ihre Tempogegenstöße zu einfachen Toren aus.

Zwei Spieltage hat die Maschinerie etwas gestottert, jetzt scheint der Rost der Sommerpause endgültig abgeschüttelt zu sein. In eigener Halle ließen die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn auf den 28:25-Erfolg bei der HSG Hude/Falkenburg nun einen deutlichen 34:21 (17:9)-Erfolg gegen den FC Schüttorf folgen.

SG-Trainerin Alexandra Hansel sprach nach Spielende davon, dass der Knoten im Offensivspiel wohl nun endgültig geplatzt sei: „Der Sieg geht auch in der Höhe völlig in Ordnung. Meine Mannschaft hat in der Offensive klare Aktionen gespielt, ihre Chancen heute gut genutzt und das Spiel frühzeitig entschieden.“

Weiterlesen: 1. Damen:  Tempoläufe zahlen sich für SG aus

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Will mit der SG am Samstag den ersten Heimsieg der Saison erspielen: Kim von Aschwege (am Ball, hier gegen Harrislee).

Gute Stimmung herrschte in der Trainingswoche nach dem ersten Saisonsieg bei den Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Mit der ersten Erfolgserlebnis in dieser Oberliga-Saison im Rücken wollen die Ammerländerinnen am Samstag um 17.30 Uhr gegen den FC Schüttorf nun auch den ersten Heimsieg einfahren.

Trainerin Alexandra Hansel muss zwar weiterhin mit einer angespannten Personallage planen, glaubt aber, dass die starke Leistung beim 28:25-Erfolg gegen die HSG Hude/Falkenburg dem Team gut getan hat. „Das war wichtig, um den Kopf wieder ein bisschen freier zu bekommen. Wir haben schon vorher Vieles richtig gemacht, nur war dabei die Chancenverwertung nicht optimal“, sagt Hansel, die davon ausgeht, dass sich dieses Problem am Samstag nicht wiederholen wird.

Weiterlesen: 1. Damen:  Gute Stimmung treibt SG an

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Steuerte zwei Treffer beim FriPe-Auswärtssieg in Hude bei: Lara Winkelmann (beim Wurf).

Mit der bisher besten Saisonleistung haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn den ersten Saisonsieg in der Oberliga geholt. Bei der bis dahin ungeschlagenen HSG Hude/Falkenburg setzten sich die Ammerländerinnen mit 28:25 (14:12) durch und feierten das erste Erfolgserlebnis.

„Wir sind heute toll als Team aufgetreten und haben völlig verdient gewonnen“, zeigte sich SG-Trainerin Alexandra Hansel extrem zufrieden: „Mit 28 geworfenen Toren dürfte auch der Knoten in der Offensive bei uns jetzt hoffentlich geplatzt sein.“

Für das Auswärtsspiel überraschte Hansel die Huderinnen mit einer kräftezehrenden 3-2-1-Abwehrformation, die ihr Team über die gesamte Spielzeit durchhielt. „Damit hat Hude eher nicht gerechnet. Die Überraschung ist uns gelungen, wir konnten ihre Offensive so gut eingrenzen“, freute sich die Trainerin, die ihre Defensive erneut als Grundstein für die gute Leistung ausgemacht hatte.

Weiterlesen: 1. Damen: SG überrascht Hude mit 3-2-1-Defensive

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Das Trainerteam der SG: Alexandra Hansel, Hanno Harms, Michael Willers

Nun sind sie fertig: Die Bilder der Oberligamannschaft.

Ein riesen Dank geht an Imke Folkerts (https://www.imkefolkerts-fotografin.de/) !!!

 


 

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Konnte in der Schlussphase den Punkt nicht mehr festhalten: Kim von Aschwege (am Ball) unterlag mit der SG gegen den SV Werder Bremen II.

Das Ergebnis fiel aufgrund der Schlussphase überdeutlich aus. Nach dem zweiten Spieltag steht die SG am Tabellenende.

Ein kleiner Kader und eine erneut magere Chancenauswertung sorgten dafür, dass die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn auch ihr zweites Saisonspiel in der Oberliga verloren. In eigener Halle unterlagen die Ammerländerinnen der zweiten Mannschaft des SV Werder Bremen mit 16:23 (7:9).

SG-Trainerin Alexandra Hansel haderte damit, dass das Ergebnis am Ende überdeutlich ausfiel. „Unsere Chancenauswertung hat uns heute die Chance auf zumindest einen Punkt gekostet“, fasste die Trainerin zusammen. 14 nicht getroffene freie Würfe und drei vergebene Siebenmeter hatte Hansel am Ende der intensiven Partie auf ihrem Notizblock vermerkt. „Somit fällt das Ergebnis am Ende zu deutlich aus“, sagte die Trainerin.

Weiterlesen: 1. Damen: SG vergibt zu viele Chancen

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