1. Damen

lara
Steuerte zwei Treffer beim FriPe-Auswärtssieg in Hude bei: Lara Winkelmann (beim Wurf).

Mit der bisher besten Saisonleistung haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn den ersten Saisonsieg in der Oberliga geholt. Bei der bis dahin ungeschlagenen HSG Hude/Falkenburg setzten sich die Ammerländerinnen mit 28:25 (14:12) durch und feierten das erste Erfolgserlebnis.

„Wir sind heute toll als Team aufgetreten und haben völlig verdient gewonnen“, zeigte sich SG-Trainerin Alexandra Hansel extrem zufrieden: „Mit 28 geworfenen Toren dürfte auch der Knoten in der Offensive bei uns jetzt hoffentlich geplatzt sein.“

Für das Auswärtsspiel überraschte Hansel die Huderinnen mit einer kräftezehrenden 3-2-1-Abwehrformation, die ihr Team über die gesamte Spielzeit durchhielt. „Damit hat Hude eher nicht gerechnet. Die Überraschung ist uns gelungen, wir konnten ihre Offensive so gut eingrenzen“, freute sich die Trainerin, die ihre Defensive erneut als Grundstein für die gute Leistung ausgemacht hatte.

Weiterlesen: 1. Damen: SG überrascht Hude mit 3-2-1-Defensive

FriPeTeam 002sw Large
Das Trainerteam der SG: Alexandra Hansel, Hanno Harms, Michael Willers

Nun sind sie fertig: Die Bilder der Oberligamannschaft.

Ein riesen Dank geht an Imke Folkerts (https://www.imkefolkerts-fotografin.de/) !!!

 


 

kim
Konnte in der Schlussphase den Punkt nicht mehr festhalten: Kim von Aschwege (am Ball) unterlag mit der SG gegen den SV Werder Bremen II.

Das Ergebnis fiel aufgrund der Schlussphase überdeutlich aus. Nach dem zweiten Spieltag steht die SG am Tabellenende.

Ein kleiner Kader und eine erneut magere Chancenauswertung sorgten dafür, dass die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn auch ihr zweites Saisonspiel in der Oberliga verloren. In eigener Halle unterlagen die Ammerländerinnen der zweiten Mannschaft des SV Werder Bremen mit 16:23 (7:9).

SG-Trainerin Alexandra Hansel haderte damit, dass das Ergebnis am Ende überdeutlich ausfiel. „Unsere Chancenauswertung hat uns heute die Chance auf zumindest einen Punkt gekostet“, fasste die Trainerin zusammen. 14 nicht getroffene freie Würfe und drei vergebene Siebenmeter hatte Hansel am Ende der intensiven Partie auf ihrem Notizblock vermerkt. „Somit fällt das Ergebnis am Ende zu deutlich aus“, sagte die Trainerin.

Weiterlesen: 1. Damen: SG vergibt zu viele Chancen

Nadia
Richtig reinhängen: Bei der Oberliga-Premiere in der eigenen Halle will sich die SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Nadia Janca (am Ball) mit viel Einsatz gegen Werder Bremen II beweisen.

SG-Trainerin Alexandra Hansel verspricht von beiden Teams viel Tempo. Um die zwei Punkte in Petersfehn zu halten, wird es wieder auf die Defensive ankommen.

Endlich im Liga-Alltag angekommen sind die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn: Nach einer englischen Woche mit einem Oberliga-Spiel in Vechta am Mittwochabend und dem ordentlichen Auftritt im DHB-Pokal gegen den Zweitligisten aus Nord Harrislee wollen sich die Ammerländerinnen nun vollkommen auf den normalen Liga-Rhythmus fokussieren.

Vor dem ersten Heimspiel der Oberliga-Saison an diesem Samstag um 17.30 Uhr gegen den SV Werder Bremen II in Petersfehn ist die Vorfreude bei der SG groß. „Wir haben gut trainiert und die Spielerinnen, die zur Verfügung stehen, sind fit. Wir gehen also vollkommen optimistisch in das Duell mit Werder, auch wenn wir nicht den gesamten Kader einsetzen können“, sagt SG-Trainerin Alexandra Hansel.

Weiterlesen: 1. Damen: SG findet in Liga-Alltag zurück

DHB
Nur schwer zu verteidigen: Franziska Peters (am Ball) vom TSV Nord Harrislee erzielte sechs Treffer beim Sieg in Petersfehn. Die Ammerländerinnen (in rot) hielten aber ordentlich dagegen.

Wirklich deutlich wurde das Ergebnis erst in der Schlussphase, als der SG Friedrichsfehn/Petersfehn die Kräfte schwanden. Trainerin Alexandra Hansel war mit dem Auftritt ihres Teams sehr zufrieden.

Die große Überraschung ist zwar ausgeblieben: Dennoch haben sich die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in der ersten Runde des DHB-Pokals, dem höchsten deutschen Pokalwettbewerb, gut verkauft. Dem Zweitliga-Aufsteiger TSV Nord Harrislee mussten sich die Ammerländerinnen aber dennoch mit 17:31 (8:15) geschlagen geben.

 

Weiterlesen: 1. Damen: SG erhält vom Gegner viel Lob

Heimspiele

 

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