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Chance nicht genutzt: Neele Kuhlmann (am Ball) und die SG verloren bei der HSG Wilhelmshaven.

Trainer Tobias Plagemann hatte sein Team gewarnt: Am Freitagabend mussten sich die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bei einem der Topteams der Oberliga geschlagen geben. Mit 24:29 (12:13) unterlagen die Ammerländerinnen der HSG Wilhelmshaven.

„Über beide Halbzeiten gesehen war Wilhelmshaven schon das bessere Team und hat verdient gewonnen“, gratulierte Plagemann dem Gegner. Auf der anderen Seite ärgerte er sich jedoch, da sein Team durchaus auch Punkte mit ins Ammerland hätte bringen können.

Die SG wollte die Gastgeberinnen überraschen und startete mit einer 5:1-Defensive. Dieser Plan ging jedoch nach hinten los. Bereits nach sieben Minuten führte die HSG mit 6:1, Plagemann musste eine Auszeit nehmen und wieder auf die 6:0-Defensive umstellen. „Den Fehler muss ich mir ankreiden. Da habe ich das Team leider falsch eingestellt“ gab der Trainer zu.

Weiterlesen: 1. Damen: SG-Frauen laden Gegner zu Gegenstößen ein

Pokal ausgelost

Für die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn steht nun fest, gegen wen das Team in der dritten Runde im Pokal der Landesverbände Bremen und Niedersachsen antreten muss.

Am 16. Dezember spielen die Ammerländerinnen bei der HSG Osnabrück. Da die Osnabrückerinnen als Landesligist den Sprung in die vorletzte Pokalrunde geschafft haben, genießen sie im Duell mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn Heimrecht.

Anders als in den beiden ersten Pokalrunden wird dieses Mal auf eine Turnierform verzichtet. Der Sieger wird in einem einzigen direkten Duell ausgespielt.

Auf die Sieger der insgesamt vier Duelle wartet dann bereits das Final-Four-Turnier um den Pokalsieg. In den weiteren drei Halbfinal-Partien treffen dann der TSV Wietze und der MTV Peine, die HSG Göttingen und der Hannoversche SC und die HSG Phönix und der SV Werder Bremen II in Einzelduellen aufeinander.

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Durchgekämpft: Nadia Janca (am Ball) und Miriam Thamm (in grün, rechts) setzten sich in eigener Halle durch und zogen mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in die dritte Pokalrunde ein.

Freude bei den Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn: In eigener Halle ist der Oberligist in die dritte Runde des Landespokals eingezogen.

Ungeschlagen setzten sich die Ammerländer Frauen gegen die drei Oberliga-Rivalen durch. Auf einen 18:13-Auftaktsieg gegen den ATSV Habenhausen ließ die SG ein 11:11 gegen die HSG Hude/Falkenburg und einen ungefährdeten 20:13-Erfolg gegen die HSG Wilhelmshaven folgen. „Wir haben drei gute Spiele gemacht und dabei munter durchgewechselt.

An so einem langen Tag kam uns natürlich der breitere, größere Kader im Vergleich zu den anderen Mannschaften zugute“, freute sich SG-Trainer Tobias Plagemann.

Weiterlesen: 1. Damen: SG zieht in dritte Runde ein

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Erwartet ansprechende Spiele: Trainer Tobias Plagemann trifft mit der SG auf drei Oberligisten.

Die SG-Frauen haben am Samstag Heimrecht.

Als letzte Vertreter aus dem Ammerland stehen die Oberliga-Teams der SG Friedrichsfehn/Petersfehn und des VfL Edewecht in der zweiten Runde des Handballpokals der Landesverbände Niedersachsen/Bremen. Gespielt wird an diesem Samstag erneut in Vierergruppen im Modus jeder gegen jeden. Nur der Tabellenerste zieht in die nächste Runde ein.

Die SG-Frauen um Trainer Tobias Plagemann freuen sich in eigener Halle auf einen interessanten Tag. „Wir haben eine ansprechende Gruppe zugelost bekommen. So können wir wichtige Erfahrungen im Hinblick auf die Liga sammeln und nach der Woche Pause wieder in den Rhythmus finden“, sagt Plagemann.

In Petersfehn trifft die SG auf den ATSV Habenhausen (13 Uhr), die HSG Hude/Falkenburg (15.30 Uhr) und die HSG Wilhelmshaven (17.10 Uhr). Im Oberliga-Quartett teilt Plagemann der HSG Hude/Falkenburg die Favoritenrolle zu. Sein Team werde aber gut dagegenhalten, verspricht der Trainer:

Weiterlesen: 1. Damen: Trainer gespannt auf Pokalduelle

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Nicht zu halten: Miriam Thamm und die SG feierten gegen Cloppenburg einen Kantersieg

Viel Spaß hatten die Fans der Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Freitagabend. Die Ammerländerinnen spielten wie entfesselt auf und schossen den TV Cloppenburg mit 41:17 (17:8) auf der Halle. Mit dem vierten Sieg in Folge hat die SG zudem den zweiten Tabellenplatz verteidigt und wichtige Punkte gegen den Abstieg gesammelt.

SG-Trainer Tobias Plagemann war auch am Sonntag noch extrem stolz auf die Leistung seiner Mannschaft: „Das war mit Abstand das beste Spiel, das ich von den Mädels gesehen haben. Es hat wirklich fast alles gepasst.“ Ein wenig wehmütig schaut Plagemann nun auf die Spielpause bis zum 21. Oktober in der Liga: „Wir hätten gerne die Euphorie noch ein wenig mitgenommen und wären im Rhythmus geblieben.“

Weiterlesen: 1. Damen: Friedrichsfehn/Petersfehn feiert zuhause Kantersieg

Heimspiele

 

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