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Machten zu wenig aus ihren freien Würfen: die Spielerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn um Sina Plagemann (am Ball).

Das Warnen hat nicht geholfen: Mit 32:26 (17:17) verloren die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Sonntagnachmittag ihre Oberliga-Partie beim TSV Altenwalde. Erneut war es die mangelhafte Chancenverwertung der Ammerländerinnen, die ihnen die möglichen Punkte kostete.

SG-Trainer Tobias Plagemann war nach dem Auswärtsspiel bedient: „So langsam müssen wir unsere Chancen wieder so nutzen, wie wir es zu Beginn der Saison in den ersten Spielen gemacht haben.“ Mehr als 15 freie Würfe und noch dazu fünf vergebene Siebenmeter hatte Plagemann am Ende auf seiner Rechnung. „Wir schießen die Torfrau, die aber auch gut gehalten hat, zur Heldin“, monierte er.

 

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Im Rückraum nicht zu halten: Sina Plagemann (am Ball) von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn hielt ihr Team mit ihren Treffern im ersten Durchgang im Spiel. Neele Kuhlmann (vorne) sorgte für die Lücken in der Abwehr.

Die Niederlagenserie gestoppt und gegen ein Topteam der Oberliga wichtige Bonuspunkte gesammelt: Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn dürften nach ihrem 33:26 (13:16)-Heimsieg gegen die HSG Hude/Falkenburg am Samstagabend noch ausgiebig gefeiert haben.

Trainer Tobias Plagemann musste nach der Partie erst einmal durchatmen: „Wir haben heute zwei grundverschiedene Halbzeiten gesehen. Vor allem in der zweiten Hälfte haben wir aber gesehen, was bei uns möglich ist, wenn wir in der Offensive die nötige Konsequenz zeigen“, lobte der Trainer.

Denn auch das Spiel im ersten Durchgang war von der SG solide. „Das war jetzt keine Halbzeit, nach der ich sagen muss: Oh mein Gott, was haben wir da denn gespielt“, sagte Plagemann. Es waren lediglich wieder die alten Sorgen bei zwölf vergebenen freien Würfen und drei ausgelassenen Siebenmetern, die den Trainer aus der Fassung brachten. Dazu kam, dass keine der SG-Torfrauen so richtig in die Partie fand.

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Hart zugepackt: Schon in der Pokalrunde trafen die SG um Nadia Janca (am Ball, fehlt am Samstag aber) und die HSG Hude/Falkenburg aufeinander.

Auch nach drei Pleiten in Folgen bleiben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn entspannt. Mit 8:8 Punkten steht der Ammerländer Aufsteiger in der Oberliga immer noch ordentlich da. Die nächsten Aufgaben werden aber nicht leichter. Im Heimspiel an diesem Samstag um 17.30 Uhr in der Sporthalle Im Schulplacken in Petersfehn wartet mit der HSG Hude/Falkenburg bereits der nächste schwere Gegner.

SG-Trainer Tobias Plagemann gibt sich vor der Partie optimistisch: „Wir wussten immer, dass der Saisonstart mit einem machbaren Auftaktprogramm nur eine Momentaufnahme war. Die Gegner zuletzt waren nicht die Gegner, gegen die wir gewinnen müssen. Jetzt hoffen wir aber darauf, dass wir endlich ein Team aus der Spitzengruppe ärgern können.“

Da dürfte der Tabellenzweite aus dem Landkreis Oldenburg aber etwas dagegen haben. Besonders in der ersten Sieben verfügt die HSG über viel Erfahrung aus der Oberliga und der Dritten Liga. Chancen sieht Plagemann für sein Team daher eher, wenn das Spiel über lange Zeit ausgeglichen bleibt: „Hude werden wird nicht am Anfang schlagen. Über die Zeit und die Kondition könnte sich unser breiterer Kader am Ende auszahlen.“

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Fast nicht zu verteidigen: Garrels Sarah Weiland (Nummer 89) warf gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn (in rot) 15 der 34 Tore ihrer Mannschaft beim 34:25-Auswärtssieg.

Am Freitag war sich Tobias Plagemann, der Trainer der Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, noch sicher, dass sein Team aus den Fehlern der Pleite gegen Wilhelmshaven die richtigen Schlüsse gezogen hat. In eigener Halle zeigte sich am Samstagabend aber, dass er sich geirrt hatte. Mit 25:34 (9:14) unterlagen die Ammerländerinnen dem BV Garrel in der Oberliga und zeigten dabei in der Offensive erneut Schwächen.

„Wir haben uns im Angriff den Schneid abkaufen lassen“, gab SG-Torwarttrainer Hanno Harms zu: „Gegen die massive, aggressive Abwehr der Garrelerinnen haben wir kein Mittel gefunden.“ 14 Gegentore in Halbzeit eins gegen Garrel zu bekommen, sei in Ordnung, sagte Harms. Nur neun eigene Treffer zu erzielen – und das in eigener Halle – hingegen nicht.

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Chance nicht genutzt: Neele Kuhlmann (am Ball) und die SG verloren bei der HSG Wilhelmshaven.

Trainer Tobias Plagemann hatte sein Team gewarnt: Am Freitagabend mussten sich die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bei einem der Topteams der Oberliga geschlagen geben. Mit 24:29 (12:13) unterlagen die Ammerländerinnen der HSG Wilhelmshaven.

„Über beide Halbzeiten gesehen war Wilhelmshaven schon das bessere Team und hat verdient gewonnen“, gratulierte Plagemann dem Gegner. Auf der anderen Seite ärgerte er sich jedoch, da sein Team durchaus auch Punkte mit ins Ammerland hätte bringen können.

Die SG wollte die Gastgeberinnen überraschen und startete mit einer 5:1-Defensive. Dieser Plan ging jedoch nach hinten los. Bereits nach sieben Minuten führte die HSG mit 6:1, Plagemann musste eine Auszeit nehmen und wieder auf die 6:0-Defensive umstellen. „Den Fehler muss ich mir ankreiden. Da habe ich das Team leider falsch eingestellt“ gab der Trainer zu.

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