1. Damen

wencke neele
Konzentriert die Angriffe zu Ende spielen: Wencke Martens (am Ball) und Nele Kuhlmann (rechts) sollen das Offensivspiel auch gegen Werder Bremen II antreiben.

In Katrin Friedrich bringt der SV Werder Bremen II eine der stärksten Rückraumspielerinnen der Liga mit nach Petersfehn. Die SG sieht in der Abwehr viel Arbeit auf sich zukommen.

Den ersten Heimsieg im Jahr 2018 haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in der Oberliga bereits geschafft. Nach dem 36:20-Erfolg im Aufsteiger-Duell mit der HSG Phönix erwartet die SG um Trainer Tobias Plagemann nun aber ein deutlich stärkeres Kaliber. Am Samstag trifft mit dem SV Werder Bremen II ab 17.30 Uhr der Tabellensiebte auf den Tabellenzweiten.

Da die Ammerländerinnen in der immer noch eng zusammenliegenden Tabelle nur drei Punkte vor den Bremerinnen liegen, schiebt Trainer Plagemann den Gästen die Favoritenrolle zu: „Mit diesem Kader kann Werder jeden Gegner in der Liga schlagen“, weiß Plagemann. In der Vorwoche bekam dies der TSV Altenwalde zu spüren, der mit 32:35 den Bremerinnen unterlag. Der SG-Coach sieht sein Team aber gut auf die Partie vorbereitet.

Weiterlesen: 1. Damen:  SG in eigener Halle nicht Favorit

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War für die SG mit 13 Treffern eine der Sieggarantinnen gegen Werder II: Miriam Thamm (am Ball).

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben durch ihren fünften Sieg in Folge den zweiten Tabellenplatz in der Oberliga verteidigt. Es war die erwartete schwere Aufgabe, die Trainer Tobias Plagemann bereits vor dem Duell gegen den SV Werder Bremen II angekündigt hatte. Am Ende setzten sich die Gastgeberinnen mit 26:22 (12:10) durch.

„Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Meine Mädels haben unheimlich viel investiert und sind dafür am Ende belohnt worden“, war Plagemann mit dem Einsatz seiner Mannschaft sehr zufrieden. Wieder mal war es der breite Kader, der das Spiel zugunsten der SG entschied. Während die Gastgeberinnen auf 13 Spielerinnen zurückgreifen konnten, standen den Bremerinnen lediglich neun Feldspielerinnen zur Verfügung. Nur Lara Winkelmann war kurzfristig erkrankt und konnte nicht mitwirken.

Weiterlesen: 1. Damen:  Großer Kader führt SG erneut zum Sieg

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Warf drei Tore für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn (rote Trikots): Lea Sophie Wichmann.

Die erste Frauenmannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn hat ihr Oberliga-Heimspiel gegen die HSG Pönix mit 36:20 (17:9) gewonnen. Am Samstagabend zeigte sich schon in den ersten Minuten, dass die SG mit voller Kraft in das Spiel geht.

Nach den ersten zehn Minuten ging die SG mit 8:1 Toren in Führung. Diese Führung baute die Mannschaft bis zur Halbzeit auf ein kofortables 17:9 aus.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit musste die mit elf Spielerinnen angetretene HSG auch noch eine Rote Karte kompensieren, welche Mareike Witt nach einem Foul an Ayleen Breipohl bekommen hat. Einen Bericht gab es nicht. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Kim Von Aschwege zum 20:9. Sie traf insgesamt fünf der acht Strafwürfe, die die SG zugesprochen bekamen.

Das SG Trainergespann um Tobias Plagemann, Michael Willers und Hanno Harms konnte sich volkommen auf die Abwehrarbeit ihrer Mannschaft verlassen. Zu alledem haben die Torhüterinnen Nour Al-Asmar und Bianca Bröckerhoff den Kasten perfekt im Griff gehabt und ihrer Mannschaft zusätzlichen Halt gegeben.

Weiterlesen: 1. Damen: SG-Frauen mit souveränem Sieg gegen HSG Phoenix

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Nominiert: Die 1. Damen

Es ist wieder soweit: Im Landkreis Ammerland findet die inzwischen 20. Sportlerwahl statt – gemeinsam ausgerichtet vom Kreissportbund und der Nordwestzeitung. In einer Vorauswahl wurden jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Mannschaft, Sportler und Sportlerinnen nominiert.

Die Sportlerwahl endet am Montag, 19. Februar 2018.

Auch wir sind mit der 1. Damen für die Mannschaft des Jahres 2017 nominiert. Wir bitten euch, fleißig für uns abzustimmen. Am besten gleich online:

https://www.nwzonline.de/sportlerwahl-ammerland-abstimmung

 

Let´s Go FriPe!!!

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Wollen nun auch in der Tabelle an der HSG Hude/Falkenburg vorbeiziehen: Die Oberliga-Damen der SG Friedrichsfehn/Petersfehen (in rot). Hier setzt sich Kim von Aschwege gegen die Spielerinnen des BVG durch.

Mit der HSG Phönix Bassum kommt ein Abstiegskandidat nach Bad Zwischenahn. Die Damen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sind dennoch gewarnt.

Die Oberliga-Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bestreiten an diesem Wochenende ihr erstes Heimspiel der Rückrunde gegen die HSG Phönix Bassum. Der Gegner ist am vergangenen Wochenende mit einem 23:22-Sieg gegen den TSV Altenwalde in die Rückrunde gestartet und hat damit ein deutliches Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt.

Dennoch ist Phönix weiterhin vorletzter der Tabelle und hat bisher alle Auswärtsspiele in dieser Saison verloren. Friedrichsfehn/Petersfehn steht derzeit auf Rang drei der Tabelle, mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter BV Garrel. Mit einem Sieg würde man aufgrund der besseren Tordifferenz auch direkt auf Tabellenplatz zwei springen, wo derzeit die HSG Hude/Falkenburg steht.

Die Damen der SG sind aufgrund des Sieges von Phönix vorgewarnt. „Mit der Motivation und dem Rückenwind aus dem Sieg gegen den TV Dinklage, wollen wir mit Tempohandball über 60 Minuten zum Erfolg kommen“, gibt Torwarttrainer Hanno Harms die Zielrichtung klar vor. Zudem kann das Trainergespann Tobias Plagemann, Michael Willers und Hanno Harms auf einen vollen Kader setzten.

Weiterlesen: 1. Damen:   SG will auf Platz zwei springen

Heimspiele

 

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