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Die Gastgeberinnen sind zwar Aufsteiger, spielen aber eine ganz starke Saison und stehen als Zweiter nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter BV Garrel. Anpfiff in Petersfehn ist um 17.30 Uhr. Elsfleths Trainer Udo Ulrich weiß um die Schwere der Aufgabe. „Petersfehn hat einen sehr guten und sehr breiten Kader“, sagt er. Profitiert hätten die Ammerländerinnen von einem großen Zulauf vom VfL Oldenburg. „Da bewegt sich etwas“, meint Ulrich. Zum SG-Kader gehört zudem Ayleen Breipohl, die aus der Elsflether Jugend stammt und als Linksaußen regelmäßig trifft.

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Der Star ist das Team und der Erfolg gibt der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in dieser Saison recht.

Bevor Trainer Tobias Plagemann in diesem Sommer seinen Trainerposten bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn abgibt, will ihm seine Mannschaft noch ein großes Abschiedsgeschenk machen. Der Aufstieg in die Oberliga in der Saison 2016/2017 und der Einzug in das Pokal-Finalturnier waren dafür schon einmal ein toller Anfang. Und das Handball-Team hat auch in dieser Oberliga-Saison noch einiges vor.

Nach dem Abstieg aus der Oberliga in der Vorsaison war für die Handballerinnen eines klar. „Wir wussten, dass wir direkt wieder in die Oberliga wollten. Das hat auch gut geklappt“, freut sich SG-Mannschaftsführerin Nadia Janca. Und das Erfolgsrezept der SG, das die Mannschaft in den Vordergrund rückt, funktionierte auch in 2017 bestens. Zum Ende des Jahres stand der Aufsteiger aus dem Ammerland auf Platz vier.

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War die Top-Spielerin der Partie: Miriam Thamm (Mitte) von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn

Die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/ Petersfehn haben beim Auswärtsspiel mit 29:31 knapp gegen den TV Oyten II gewonnen. „Ja, es war ein umkämpftes Spiel“, sagte Trainer Tobias Plagemann nach Spielende. Erst in der Mitte der zweiten Halbzeit gelang den Handballerinnen die erste Führung. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe – mit dem glücklicheren Ende für uns“, so Plagemann.

Bis zur 8. Spielminute lagen die Ammerländerinnen immer wieder mit drei bis vier Punkten im Rückstand. Doch dann zeigten Tabellenzweiten Moral und kämpfen sich langsam immer weiter an die Hausherrinnen heran. Zur Halbzeit war die SG schon bis auf einen Zähler mit 17:16 an den TV herangekommen. In der ersten Halbzeit konnten weder Abwehr noch Torhüterin Plagemann so richtig überzeugen.

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Kein einfaches Durchkommen: Nadia Janca (am Ball) und die SG gewannen das Hinspiel in Petersfehn gegen Oyten dennoch mit 30:23.

Sonntagabendspiele sind für die meisten Handballer keine Lieblingsbeschäftigung: Da sind die Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn keine Ausnahme. Dennoch wollen die Ammerländerinnen auch diese Aufgabe mit der eigenen Serie von drei Siegen in Folge positiv lösen. Als Tabellenzweiter der Oberliga tritt die Spielgemeinschaft am Sonntag um 17 Uhr beim TV Oyten II an.

Obwohl die Ammerländerinnen fünf Punkte vor den Gastgeberinnen liegen, glaubt SG-Trainer Tobias Plagemann, dass die Partie kein Selbstläufer wird. „Es wird, ähnlich wie gegen Werder II, keine einfache Partie. Oyten verfügt über einige Spielerinnen, die bereits in der Dritten Liga Erfahrung sammeln konnten“, weiß Plagemann.

Generell fällt die Vorbereitung gegen eine zweite Mannschaft schwer. „Man weiß nie, wer aus der ersten Mannschaft aushilft“, sagt Plagemann. Vor allem da die erste Mannschaft in der Dritten Liga an diesem Wochenende spielfrei bleibt, könnte das Oberliga-Team Verstärkung bekommen.

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Konzentriert die Angriffe zu Ende spielen: Wencke Martens (am Ball) und Nele Kuhlmann (rechts) sollen das Offensivspiel auch gegen Werder Bremen II antreiben.

In Katrin Friedrich bringt der SV Werder Bremen II eine der stärksten Rückraumspielerinnen der Liga mit nach Petersfehn. Die SG sieht in der Abwehr viel Arbeit auf sich zukommen.

Den ersten Heimsieg im Jahr 2018 haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in der Oberliga bereits geschafft. Nach dem 36:20-Erfolg im Aufsteiger-Duell mit der HSG Phönix erwartet die SG um Trainer Tobias Plagemann nun aber ein deutlich stärkeres Kaliber. Am Samstag trifft mit dem SV Werder Bremen II ab 17.30 Uhr der Tabellensiebte auf den Tabellenzweiten.

Da die Ammerländerinnen in der immer noch eng zusammenliegenden Tabelle nur drei Punkte vor den Bremerinnen liegen, schiebt Trainer Plagemann den Gästen die Favoritenrolle zu: „Mit diesem Kader kann Werder jeden Gegner in der Liga schlagen“, weiß Plagemann. In der Vorwoche bekam dies der TSV Altenwalde zu spüren, der mit 32:35 den Bremerinnen unterlag. Der SG-Coach sieht sein Team aber gut auf die Partie vorbereitet.

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