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Fehlt der SG: Lara Winkelmann.

Nachdem die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn zuletzt einen hart erkämpften 31:29-Erfolg beim TV Oyten II feiern konnten, freuen sich die Ammerländerinnen nun wieder auf ein Heimspiel. Zu Gast hat die Spielgemeinschaft an diesem Samstag um 17.30 Uhr den Elsflether TB.

Die Wesermärschlerinnen reisen als Tabellenletzter der Oberliga nach Petersfehn. In ihren bisherigen 16 Partien konnten die Gäste noch keinen Punkt erringen. „Auch wenn Elsfleth noch kein Spiel gewonnen hat, haben wir uns normal vorbereitet. Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen und müssen konzentriert spielen“, gibt SG-Trainer Tobias Plagemann vor. Dass die SG weiß, wie man die Elsfletherinnen bespielt, hat sie beim ungefährdeten 32:19-Erfolg gezeigt.

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Die Gastgeberinnen sind zwar Aufsteiger, spielen aber eine ganz starke Saison und stehen als Zweiter nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter BV Garrel. Anpfiff in Petersfehn ist um 17.30 Uhr. Elsfleths Trainer Udo Ulrich weiß um die Schwere der Aufgabe. „Petersfehn hat einen sehr guten und sehr breiten Kader“, sagt er. Profitiert hätten die Ammerländerinnen von einem großen Zulauf vom VfL Oldenburg. „Da bewegt sich etwas“, meint Ulrich. Zum SG-Kader gehört zudem Ayleen Breipohl, die aus der Elsflether Jugend stammt und als Linksaußen regelmäßig trifft.

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Der Star ist das Team und der Erfolg gibt der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in dieser Saison recht.

Bevor Trainer Tobias Plagemann in diesem Sommer seinen Trainerposten bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn abgibt, will ihm seine Mannschaft noch ein großes Abschiedsgeschenk machen. Der Aufstieg in die Oberliga in der Saison 2016/2017 und der Einzug in das Pokal-Finalturnier waren dafür schon einmal ein toller Anfang. Und das Handball-Team hat auch in dieser Oberliga-Saison noch einiges vor.

Nach dem Abstieg aus der Oberliga in der Vorsaison war für die Handballerinnen eines klar. „Wir wussten, dass wir direkt wieder in die Oberliga wollten. Das hat auch gut geklappt“, freut sich SG-Mannschaftsführerin Nadia Janca. Und das Erfolgsrezept der SG, das die Mannschaft in den Vordergrund rückt, funktionierte auch in 2017 bestens. Zum Ende des Jahres stand der Aufsteiger aus dem Ammerland auf Platz vier.

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War die Top-Spielerin der Partie: Miriam Thamm (Mitte) von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn

Die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/ Petersfehn haben beim Auswärtsspiel mit 29:31 knapp gegen den TV Oyten II gewonnen. „Ja, es war ein umkämpftes Spiel“, sagte Trainer Tobias Plagemann nach Spielende. Erst in der Mitte der zweiten Halbzeit gelang den Handballerinnen die erste Führung. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe – mit dem glücklicheren Ende für uns“, so Plagemann.

Bis zur 8. Spielminute lagen die Ammerländerinnen immer wieder mit drei bis vier Punkten im Rückstand. Doch dann zeigten Tabellenzweiten Moral und kämpfen sich langsam immer weiter an die Hausherrinnen heran. Zur Halbzeit war die SG schon bis auf einen Zähler mit 17:16 an den TV herangekommen. In der ersten Halbzeit konnten weder Abwehr noch Torhüterin Plagemann so richtig überzeugen.

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Kein einfaches Durchkommen: Nadia Janca (am Ball) und die SG gewannen das Hinspiel in Petersfehn gegen Oyten dennoch mit 30:23.

Sonntagabendspiele sind für die meisten Handballer keine Lieblingsbeschäftigung: Da sind die Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn keine Ausnahme. Dennoch wollen die Ammerländerinnen auch diese Aufgabe mit der eigenen Serie von drei Siegen in Folge positiv lösen. Als Tabellenzweiter der Oberliga tritt die Spielgemeinschaft am Sonntag um 17 Uhr beim TV Oyten II an.

Obwohl die Ammerländerinnen fünf Punkte vor den Gastgeberinnen liegen, glaubt SG-Trainer Tobias Plagemann, dass die Partie kein Selbstläufer wird. „Es wird, ähnlich wie gegen Werder II, keine einfache Partie. Oyten verfügt über einige Spielerinnen, die bereits in der Dritten Liga Erfahrung sammeln konnten“, weiß Plagemann.

Generell fällt die Vorbereitung gegen eine zweite Mannschaft schwer. „Man weiß nie, wer aus der ersten Mannschaft aushilft“, sagt Plagemann. Vor allem da die erste Mannschaft in der Dritten Liga an diesem Wochenende spielfrei bleibt, könnte das Oberliga-Team Verstärkung bekommen.

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Heimspiele

 

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