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In Doppelbewachung zum Ausgleich getroffen: Lea Sophie Wichmann erzielte das 22:22 für die SG.

Das Spitzenspiel in der Handball-Oberliga der Frauen blieb am Freitagabend ohne Sieger. Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und die HSG Wilhelmshaven trennten sich nach einem umkämpften Spiel mit 22:22 (11:10).

„Es war ein Spiel mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten. Zudem hatten beide Mannschaften mit krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen“, kommentierte SG-Trainer Tobias Plagemann das Unentschieden: „Es war über das gesamte Spiel gesehen das gerechte Ergebnis. Mit dem Punkt bin ich sehr zufrieden.“

Bereits in den ersten Minuten zeigte sich, dass die Partie des Tabellenzweiten gegen den -dritten einiges zu bieten hatte. Die gastgebende SG erkämpfte sich nach zwölf Minuten eine 4:1-Führung. Die Wilhelmshavenerinnen steckten aber nicht auf und glichen in der 19. Minute zum 5:5 auf. Bis zur Halbzeitpause wechselte die Führung nun mehrfach hin und her. Mit einem Tor Vorsprung (11:10) ging die SG in die Kabine.

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Spielte in der zweiten Halbzeit besser auf: die SG um Lara Winkelmann (beim Wurf).

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben in der Oberliga am Samstagabend den achten Sieg in Folge gefeiert. Beim 26:21 (10:13)-Erfolg gegen den TV Cloppenburg hatten die Ammerländerinnen aber mehr Mühe, als sie im Vorfeld erwartet hatten.

Die Gastgeberinnen gingen hoch motiviert in die Zweikämpfe und nutzten die Schwächen im Spiel der SG gnadenlos aus. „Wir haben in der Abwehr nicht richtig zugepackt und waren im Angriff zu harmlos“, ärgert sich SG-Trainer Tobias Plagemann über die aus seiner Sicht „schlechteste Halbzeit der Saison“. So war die 13:10-Halbzeitführung für die Gastgeberinnen nicht unverdient.

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Im Anflug auf Sieg Nummer 14? Kim von Aschwege von der SG erzielte im Hinspiel sechs Treffer..

Wieder einmal als der Favorit werden die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn an diesem Samstag in ihre nächste Oberliga-Partie gehen. Um 17 Uhr wollen die Ammerländerinnen beim TV Cloppenburg ihren 14. Saisonsieg im 18. Spiel nachlegen.

Nach dem überdeutlichen 46:15-Sieg aus der Vorwoche gegen den Elsflether TB geht die SG als klarer Favorit in dieses Spiel. „Wir wissen, dass dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist“, weiß auch Co-Trainer Micheal Willers: „Wir erwarten, dass die Mädels volle Konzentration und den gewohnten Tempohandball zeigen werden.“

Nicht blenden lassen wollen sich die Ammerländerinnen vom klaren 41:17-Erfolg, den die SG in eigener Halle im Hinspiel gegen die Cloppenburgerinnen feiern konnte. Dem Spiel im Vorfeld aber mehr Spannung als nötig zu verleihen, fällt schwer, wenn der Tabellenzweite mit mehr als doppelt so vielen Punkten im Gepäck zum Tabellenelften reist.

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Setzte sich mit der SG deutlich gegen Elsfleth durch: Neele Kuhlmann (am Ball).

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben ihren neunten Heimsieg in der Oberliga geholt. Mit 46:15 (18:9) besiegten die Ammerländerinnen den Elsflether TB und feierten dabei den höchsten Saisonsieg.

Dabei sah es in der Anfangsphase nicht nach einer so deutlichen Angelegenheit aus. Bis zur 15. Minute mühte sich die SG zu einer knappen 7:6-Führung. Nachdem Co-Trainer Michael Willers in der 16. Minute eine Auszeit nahm, um die Spielerinnen wieder richtig zu motivieren, agierte die SG wie ausgewechselt und zeigte eine deutliche Leistungssteigerung. Mit einem 18:9-Vorsprung für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.

„In der ersten Halbzeit haben wir zu viele technische Fehler gemacht. Unser Spiel war geprägt von Nervosität und vielen ausgelassenen Chancen. Vor allem über die Außenpositionen haben wir uns zu viele Fehlversuche aus besten Positionen geleistet. Auch im Rückraum haben wir zu viele Schrittfehler gemacht. Dadurch haben wir Elsfleth im Spiel gehalten“, kommentierte Willers die Partie in der ersten Hälfte.

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Fehlt der SG: Lara Winkelmann.

Nachdem die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn zuletzt einen hart erkämpften 31:29-Erfolg beim TV Oyten II feiern konnten, freuen sich die Ammerländerinnen nun wieder auf ein Heimspiel. Zu Gast hat die Spielgemeinschaft an diesem Samstag um 17.30 Uhr den Elsflether TB.

Die Wesermärschlerinnen reisen als Tabellenletzter der Oberliga nach Petersfehn. In ihren bisherigen 16 Partien konnten die Gäste noch keinen Punkt erringen. „Auch wenn Elsfleth noch kein Spiel gewonnen hat, haben wir uns normal vorbereitet. Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen und müssen konzentriert spielen“, gibt SG-Trainer Tobias Plagemann vor. Dass die SG weiß, wie man die Elsfletherinnen bespielt, hat sie beim ungefährdeten 32:19-Erfolg gezeigt.

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Heimspiele

 

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