1. Damen

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Wechselt zur SG: Ilka Zwick

Ilka Zwick wird die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn in der kommenden Oberliga-Saison verstärken. Die Linksaußen-Spielerin kommt vom Liga-Rivalen BV Garrel. Die 28-jährige Polizistin konnte zuvor mit dem VfL Oldenburg II mehrere Titel in der Dritten Liga sammeln.

„Ilka wird, soweit es ihre Arbeit bei der Polizei zulässt, in der kommenden Saison mittrainieren und uns helfen, wenn wir personelle Probleme bekommen sollten“, freut sich SG-Trainer Tobias Plagemann: „Ilka ist eine Spielerin mit einem starken Zug zum Tor und sehr sicher im Abschluss.“ In sechs Spielen erzielte Zwick in dieser Saison nach eineinhalb Jahren Pause bereits 29 Tore.

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Kaum ein Durchkommen: Wencke Martens (am Ball) und die SG trafen auf eine starke Garreler Abwehrreihe.

Schwer wiegt bei der SG der Ausfall von Lara Winkelmann, die sich am Knie verletzte. Die Ammerländerinnen kassierten zudem zu viele Tore bei Gegenstößen.

Beim Tabellenführer der Oberliga setzte es für Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Donnerstagabend die fünfte Saisonniederlage. Mit 17:22 (10:10) mussten sich die Ammerländerinnen beim BV Garrel geschlagen geben.

Trotz der Niederlage zeigte sich Trainer Tobias Plagemann mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht unzufrieden: „Die Einstellung der Mannschaft war heute top. Die Partie haben wir im Angriff verloren. Garrel war über die gesamte Spielzeit gesehen der verdiente Sieger.“

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Sarah Weiland (Nr. 89), die hier gegen den FC Schüttorf Maß nahm, erzielte im Hinspiel 15 Treffer für den BV Garrel gegen die SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn.

Alles ist vorbereitet für das Topspiel in der Handball-Oberliga der Frauen. Musik und Hallensprecher sind bestellt, wenn an diesem Donnerstag um 20.30 Uhr der Spitzenreiter BV Garrel und sein ärgster Verfolger, die SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn in der Sporthalle (St-Johannes-Straße) um die Tabellenführung kämpfen.

Beide Seiten haben in ihren Spielen zuvor Federn gelassen. Die um einen Punkt hinter Garrel platzierten Gäste ließen sozusagen eine Feder zu Hause beim 22:22 gegen den Tabellendritten HSG Wilhelmshaven, als die SG fünf Minuten vor Schluss noch 20:22 zurücklag. Gleich zwei Federn ließ sogar der BV Garrel mit einem 26:28 beim Drittletzten TSV Altenwalde.

Ein schwerer Dämpfer für Garrel, der aber, wie Trainer Jonas Kettmann, betonte, schon auf der langen Rückfahrt analysiert und spätestens beim Abschlusstraining am Dienstag abgearbeitet war. „Die Stimmung beim Training war sehr gut. Wir wollen unbedingt in die dritte Liga allein schon, um nicht wie in Altenwalde wieder ohne Backe spielen zu müssen“, sagt Kettmann.

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Gesprächsbedarf gab es für die Trainer Jonas Kettmann (Vierter von links) und Heiko Osterthun (links) bei den Auszeiten genügend im Lager des BV Garrel.

Großes Aufatmen beim Handball-Oberligisten BV Garrel nach dem 22:17 (10:10)-Heimerfolg im Topspiel gegen den Tabellenzweiten SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn – die NWZ berichtete. Die überraschende Niederlage beim Drittletzten TSV Altenwalde war für den Spitzenreiter wohl doch nur ein ärgerlicher Ausrutscher.

Der hatte allerdings die Verfolger näher gebracht, wobei wohl nur der TV Dinklage ernsthafte Aufstiegsambitionen neben dem BV Garrel hegt. „Ich bin erleichtert, dass wir dieses Topspiel gewonnen haben. Vor allem die Physis nach der Pause und unsere sehr starke Abwehr mit einer glänzenden Stefanie Jandt im Tor gaben den Ausschlag für den verdienten Erfolg“, sagte Trainer Jonas Kettmann.

Er und die mehr als 200 Zuschauer gingen wie die Spielerinnen durch ein Wechselbad der Gefühle. Die Gäste starteten dank Konterattacken gut, führten 3:1 (5.), ehe beim BV Garrel die Abwehr immer stabiler wurde. Ballgewinne, drei Konter von Ilka Zwick und einen von Lisa Noack zum 5:3 (8.) drehten die Partie.

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Freut sich auf das Topspiel: SG-Trainer Tobias Plagemann.

Die Begegnung gegen den Tabellendritten noch in den Knochen, aber den Tabellenführer bereits im Hinterkopf: Für die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn gehen in der Oberliga die Topspiel-Wochen weiter. Bereits an diesem Donnerstag müssen die Ammerländerinnen beim BV Garrel (Anwurf: 20.30 Uhr) antreten. Die Partie wurde vom Wochenende vorverlegt.

Für Trainer Tobias Plagemann und sein Team ist der Vergleich mit Garrel eine spannende Aufgabe. Überbewerten will er das Topspiel aber nicht. „Wir haben keinen Druck, weil wir nicht aufsteigen wollen. Wir fühlen uns in der Oberliga wohl, hier passt der Aufwand für die Spielerinnen in unserem Team und das Umfeld am besten“, erklärt Plagemann.

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