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War mit der SG in Schüttorf erfolgreich: Miriam Thamm.

Der Lauf der Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn geht weiter: Am Samstagabend besiegten die Ammerländerinnen den FC Schüttorf mit 35:17 (21:6) und bauten damit ihre Siegesserie in der Oberliga weiter aus. Mittlerweile hat die SG den vierten Sieg in Folge geholt.

Vor allem die ersten 30 Minuten zauberten SG-Trainerin Alexandra Hansel ein Lächeln ins Gesicht: „Das war die perfekte erste Halbzeit. Wenn du nur sechs Gegentore kassiert und dabei 21 Treffer wirfst, läuft schon Vieles richtig gut. Manchmal reichen diese 21 Tore schon für ein ganzes Spiel“, sagt Hansel mit einem Lachen.

Das Auswärtsspiel in Schüttorf war bereits frühzeitig entschieden. Nach zehn Minuten führte die SG mit 10:1. Über die stabile 6:0-Defensive kam die SG immer wieder ins Tempospiel und baute den Vorsprung bis zur Pause auf 21:6 aus.

 

„Im zweiten Durchgang war die Spannung dann ein bisschen weg. Zwar haben wir nicht mehr so dominant gespielt, aber auch die zweite Halbzeit gewonnen“, lobte Hansel: „Jeder weiß mittlerweile, was er im System zu tun hat. Diesen guten Lauf wollen wir gerne weiter am Leben erhalten, das passt perfekt“, lobt Hansel ihr Team, das nach dem 35:17 auf Platz sechs in der Tabelle kletterte.

Bei den Ammerländerinnen war Lea Sophie Wichmann mit neun Toren erneut beste Werferinnen. Doch auch Nadia Janca, Neele Kuhlmann (beide sechs Tore) und Ayleen Breipohl (fünf Tore) waren vor dem Schüttorfer Tor treffsicher. Die Defensive der SG ließ zudem nur Treffer durch vier Schüttorfer Spielerinnen zu.

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