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Konnte in der Schlussphase den Punkt nicht mehr festhalten: Kim von Aschwege (am Ball) unterlag mit der SG gegen den SV Werder Bremen II.

Das Ergebnis fiel aufgrund der Schlussphase überdeutlich aus. Nach dem zweiten Spieltag steht die SG am Tabellenende.

Ein kleiner Kader und eine erneut magere Chancenauswertung sorgten dafür, dass die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn auch ihr zweites Saisonspiel in der Oberliga verloren. In eigener Halle unterlagen die Ammerländerinnen der zweiten Mannschaft des SV Werder Bremen mit 16:23 (7:9).

SG-Trainerin Alexandra Hansel haderte damit, dass das Ergebnis am Ende überdeutlich ausfiel. „Unsere Chancenauswertung hat uns heute die Chance auf zumindest einen Punkt gekostet“, fasste die Trainerin zusammen. 14 nicht getroffene freie Würfe und drei vergebene Siebenmeter hatte Hansel am Ende der intensiven Partie auf ihrem Notizblock vermerkt. „Somit fällt das Ergebnis am Ende zu deutlich aus“, sagte die Trainerin.

 

Die SG erwischte zwar den besseren Start und führte nach 12 Minuten mit 4:1. Danach kippte die Partie aber langsam zugunsten der Bremerinnen. Bis zum Seitenwechsel hatte die Reserve des Zweitligisten das Spiel beim 7:9-Zwischenstand gedreht.

Im zweiten Durchgang konnten sich die Gäste erstmal beim 10:14 (50.) deutlicher absetzen, Die Ammerländerinnen zeigten aber Moral und kamen noch einmal auf 13:15 heran. Zu mehr sollte es aber nicht reichen.

Die SG, die nur mit elf Spielerinnen angetreten war, musste in der Schlussphase dem hohen Tempo Tribut zollen. Vor allem die einfachen Ballverluste in der Offensive bestraften die Bremerinnen mit Tempogegenstößen und sorgten dafür, dass das Endergebnis überdeutlich ausfiel.

„Wir stehen uns mit den Fehlern in der Offensive momentan selbst im Weg. Die Abwehr steht ordentlich, wir müssen unsere Chancen in der Offensive aber besser nutzen“, fordert SG-Trainerin Alexandra Hansel.

Die nächste Chance auf die ersten Punkte in dieser Spielzeit haben die SG-Frauen am kommenden Sonntag. Dann treten die Ammerländerinnen um 16.30 Uhr bei der HSG Hude/Falkenburg an.

 

 

 

 

 

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