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Greift mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nach dem Landespokal: Lea Sophie Wichmann (am Ball) konnte mit der SG beide Saisonspiele gegen die HSG Phönix Bassum für sich entscheiden.

Drei Oberliga- und ein Landesliga-Team spielen um den Landespokal. Als Favoriten benennt SG-Trainer Tobias Plagemann den amtierenden Titelträger vom Hannoverschen SC.

Eine volle Halle, spannende Spiele und am Ende sogar ein Ammerländer Pokalsieger? Wenn es nach den Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn geht, könnte dieser Gedanke am Samstagabend Realität werden. Das Oberliga-Team richtet in der Sporthalle im Schulplacken in Petersfehn das Final-Four-Turnier um den Landespokal der Handballverbände Niedersachsen und Bremen aus. Neben der Ammerländer SG haben auch die HSG Phönix Bassum, der TSV Wietzeund der Hannoversche SC den Sprung ins Finalturnier geschafft. Die ersten Duelle beginnen um 14 Uhr, das Endspiel soll gegen 19 Uhr angepfiffen werden.

SG-Trainer Tobias Plagemann sieht in dem Team aus Hannover, das derzeit in der Oberliga Niedersachsen den zweiten Platz belegt, den Favoriten auf den Titelgewinn. „Hannover ist amtierender Titelträger und hat bereits Erfahrungen bei einem Final-Four-Turnier gesammelt“, sagt Plagemann.

 

Aber auch seine Mannschaft rechnet sich Chancen auf den Titel aus. „Wir haben richtig Lust auf das Turnier. Mit den vielen Zuschauern im Rücken wird das sicherlich ein tolles Turnier“, hofft Plagemann. Die SG startet mit dem Duell gegen die HSG Phönix Bassum um 14 Uhr in das Turnier.

Gegen den Ligarivalen konnte die Ammerländer Spielgemeinschaft beide Oberliga-Partien gewinnen. Das Rückspiel im Januar gewann die SG mit 36:20 deutlich. „Gegen die HSG wird uns die Erfahrung, die wir in den zwei Ligaspielen sammeln konnten, sicherlich helfen“, sagt Plagemann. Auf die weiteren Gegner habe man sich nicht gesondert vorbereitet. Informationen habe der SG-Coach aber dennoch eingeholt. „Wir wollen erst einmal ins Finale kommen. Wer dann noch ins Endspiel einzieht, können wir uns vor Ort ansehen“, sagt Plagemann.

Um 15.30 Uhr treffen dann Hannover und der Landesligist aus Wietze aufeinander und spielen den zweiten Finalteilnehmer aus. Die Partie um den dritten Platz beginnt um 17.30 Uhr.

Die Gastgeberinnen wollen auch bei der kürzeren Spielzeit von 2x20 Minuten auf ihren Tempohandball setzen. „Wir werden von Beginn an hellwach sein. Schwächephasen dürfen wir uns nicht leisten. Wir werden selbstbewusst auftreten, wissen aber auch, dass hier kein Spiel im Vorbeigehen gewonnen wird“, warnt Plagemann. Ein mögliches Siebenmeter-Werfen bei Gleichstand am Ende der Spielzeit hat die SG aber nicht trainiert.

Am Samstag müssen die Ammerländerinnen auf Wencke Martens, Lara Winkelmann, Ayleen Breipohl und Daniela Schwarze verzichten. Dafür werden erneut Svenja Belke, Sophie Oetken und Irena Brüwer aus dem A-Jugendteam und der zweiten Mannschaft der SG aushelfen.

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