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Will mit der SG Friedrichsfehn/Petersfehn gegen Garrel wieder Fahrt aufnehmen: Neele Kuhlmann (am Ball, hier gegen Werder Bremen II).

Gleich drei Leistungsträgerinnen fehlen der SG gegen Habenhausen. Sophie Oetken aus der A-Jugend hilft aus.

Nach dem ungewohnten Donnerstagabendspiel beim BV Garrel in der Vorwoche kehren die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn wieder zu ihrem regulären Termin zurück: An diesem Samstag empfangen die Ammerländerinnen um 17.30 Uhr in Petersfehn den ATSV Habenhausen in der Oberliga.

Auch nach der Niederlage im Topspiel in Garrel hat die Spielgemeinschaft ihren zweiten Tabellenplatz nicht eingebüßt und geht gegen den Tabellenzehnten als Favorit ins Spiel. Es stehen jedoch nicht alle Vorzeichen gut, weiß SG-Trainer Tobias Plagemann: „Es wird ein schweres Spiel, da mit Ayleen Breipohl, Sina Plagemann und Lara Winkelmann gleich drei Leistungsträgerinnen fehlen. Trotz dessen ist unser Kader gut besetzt, so dass wir gerade in unseren Heimspielen unsere Stärke zeigen können.“

 

Verstärkung erhalten die Ammerländerinnen am Samstag aus der eigenen A-Jugend, die am Sonntag bei der JSG Altenwalde/Otterndorf ihr letztes Landesliga-Saisonspiel absolviert. Sophie Oetken wird in der Frauenmannschaft auf der rechten Außenposition aushelfen.

Und Verstärkung kann die SG gegen Habenhausen gut gebrauchen. Das Hinspiel hatte die SG mit 23:25 verloren. Im November waren es vor allem die Tore von Insa Klün – sie erzielte 7 der 25 Treffer für den ATSV – die die Ammerländerinnen am Ende nicht mehr kontern konnten.

„Habenhausen kann spielstärker auftreten, als es der aktuelle Tabellenstand vermuten lässt. Unsere Fehler aus dem Hinspiel werden wir nicht wiederholen. Wir werden über eine aggressive Abwehr unser Tempospiel konzentriert aufziehen und die Punkte im Ammerland halten“, gibt Plagemann die Richtung vor.

Damit das Tempospiel ins Rollen kommt, setzen die Ammerländerinnen wieder auf die zuletzt starken Torhüter-Leistungen von Bianca Bröckerhoff und Nour Al-Asmar. „Beide haben zuletzt zu alter Leistungsstärke zurückgefunden“, stellte Torhüter-Trainer Hanno Harms dem Duo ein großes Lob aus.

 

 

 

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