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Erzielte für die SG den Siegtreffer: Lea Sophie Wichmann (am Ball).

Mit einem tollen kämpferischen Auftritt haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ihre vielen Ausfälle bestens überspielt. Beim FC Schüttorf setzte sich der Ammerländer Oberligist, der mit nur neun Feldspielerinnen und zwei Torfrauen angereist war, mit 29:27 (16:14) durch.

„Ich muss meine Mannschaft wirklich loben. Obwohl wir nur einen kleinen Kader zur Verfügung hatten, hat das Team fast über die gesamten 60 Minuten Tempo gemacht“, lobte Trainer Tobias Plagemann sein Team. Den Auswärtssieg bewertete er hingegen als glücklich, aber nicht unverdient.

Schon früh zeigten die Gäste, dass sie auch ohne die Bestbesetzung das Tempo vorgeben wollten. Nadia Janca traf in der 14. Minute zur 8:4-Führung. Danach leistete sich das Team jedoch immer wieder Unkonzentriertheiten, so dass Schüttorf dran blieb. Der Vorsprung schrumpfte, dennoch nahm die SG ein 16:14 mit in die Kabine.

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Will sich auch angeschlagen ins Zeug legen: SG-Spielerin Kim von Aschwege (am Ball).

Die Saison in der Oberliga neigt sich für die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn langsam dem Ende zu. In den noch ausstehenden drei Partien wollen die Ammerländerinnen ihren zweiten Tabellenplatz verteidigen. Die nächsten Punkte auf dem Weg zu diesem Ziel will das Team um Trainer Tobias Plagemann am Samstag um 17.30 Uhr beim Auswärtsspiel in Schüttorf sammeln.

Gegen die heimstarken Schüttorferinnen sieht SG-Trainer Plagemann sein Team in der derzeitigen Besetzung nicht unbedingt als klaren Favoriten. Im Duell mit dem Tabellenneunten müssen die Ammerländerinnen in Ayleen Breipohl, Laura Lampe, Wencke Martens, Neele Mooy und Sina Plagemann gleich auf fünf Spielerinnen verzichten. Wie belastbar die angeschlagene Kim von Aschwege am Samstag sein wird, wird sich während der Partie zeigen, sagt Plagemann: „Unser breiter Kader, der uns in dieser Saison häufig ein Vorteil war, steht uns am Samstag nicht zur Verfügung. Daher gehe ich von einem schwierigen Spiel gegen heimstarke Schüttorferinnen aus.“

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Konzentriert beim Abschluss: Miriam Thamm (am Ball) war die treffsicherste SG-Spielerin gegen Altenwalde.

Mit der Chancenverwertung war SG-Trainer Tobias Plagemann in Halbzeit eins nicht zufrieden. Nach der Pause zeigte die SG aber wieder das gewohnt starke Tempospiel.

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bleiben in der Erfolgsspur: Die Ammerländerinnen gewannen am Samstagnachmittag ihr vorletztes Heimspiel dieser Saison gegen den TSV Altenwalde deutlich mit 30:21 (12:9) und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

In den ersten Minuten der Partie zeigte sich, dass der TSV nicht zu unterschätzen war. Die Gastgeberinnen konnten sich erst in der 15. Minute eine 8:4-Führung erkämpfen. Mit einem 12:9-Vorsprung für die SG wurden die Seiten gewechselt. „In der ersten Halbzeit haben wir zu viele technische Fehler gemacht. Zudem stimmte die Einstellung der Mädels nicht“, kommentierte SG-Trainer Tobias Plagemann die erste Hälfte.

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Top-Torschützinnen unter sich: Kim von Aschwege von der SG (am Ball) setzte sich mit 24:22 gegen die HSG Hude/Falkenburg um Katharina Stuffel (links) und Mareike Zetzmann (rechts) durch..

Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sind gut aus der Osterpause gestartet. Am Samstagabend gewannen die Ammerländerinnen das Oberliga-Topspiel bei der HSG Hude/Falkenburg mit 24:22 (12:10) und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

„Wir haben nach der langen Pause kein gutes Spiel gezeigt. Zu viele technische Fehler und Fehlwürfe haben das Spiel unnötig spannend gemacht“, kritisierte SG-Trainer Tobias Plagemann. Er betonte jedoch auch, dass die Mannschaft kämpferisch wieder einmal eine tolle Leistung gezeigt hatte.

Die Ammerländerinnen hatten sich gut auf das Team aus dem Landkreis Oldenburg vorbereitet und konnten sich nach zehn Minuten eine 6:3-Führung erspielen. Dass nicht noch mehr Tore gefallen waren, lag vor allem an der guten Torhüter-Leistung bei beiden Mannschaften. Auch wenn der Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff kleiner wurde, nahm die SG ein 12:10 mit in die Kabine.

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Kleiner Pokal, große Freude: Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nutzten den Heimvorteil beim Final-Four-Turnier und sicherten sich den Landespokal.

Wieder einmal war die starke Defensivarbeit der SG der Schlüssel zum Erfolg. Für die nötige Stimmung in der Halle sorgten vor allem die Fans des TSV Wietze.

Wie viel Freude auch ein kleiner Pokal bereiten kann, bewies Jens Schoof vom Handballverband Niedersachsen am Samstagabend in Petersfehn. Als er die Trophäe für den Sieger des Final-Four-Turniers an Nadia Janca, die Spielführerin der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, überreichte, kannte die Freude bei den Ammerländer Oberliga-Handballerinnen keine Grenzen mehr.

Kurz zuvor hatten sich die Gastgeberinnen in beiden Partien des Endrundenturniers relativ deutlich durchgesetzt. „Was die Mannschaft heute gezeigt hat, war bärenstark. Egal, wie wir gewechselt haben, alle haben eine Topleistung abgerufen“, lobte SG-Trainer Tobias Plagemann seine Mannschaft: „Das waren heute zwei ganz starke Partien von uns. Jetzt haben sich die Mädchen erst einmal eine trainingsfreie Woche verdient.“

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