Sandkrug Wiedergutmachung fürs Hinspiel und die schwachen Leistungen der vergangenen Wochen hatten sie sich vorgenommen, und genau das ist den Handballern der TSG Hatten-Sandkrug gut gelungen: Vor allem dank einer überragenden Abwehrleistung gewann der Oberligist sein Heimspiel gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Sonnabend mit 24:20 (11:11). Damit festigte die Mannschaft von Trainer Henning Sohl den neunten Tabellenplatz und wahrte den Vorsprung auf die Abstiegszone.

„Es war – auch mit einem Blick auf die anderen Ergebnisse – ein sehr wichtiger Sieg“, hielt Sohl nach dem Schlusspfiff erleichtert fest. Vor allem die Deckungsarbeit seiner Mannschaft hatte es dem TSG-Trainer angetan. „Die gesamte Abwehr in Zusammenarbeit mit Keeper Jan-Peter Steffens hat wirklich hervorragend funktioniert“, so Sohl, fand bei allem Lob aber auch einen Kritikansatz: „Die Chancenverwertung war phasenweise katastrophal. Durch viel zu viele Fehler im Angriff haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht.“

Beide Teams hatten vor der Partie einige personelle Nackenschläge zu verdauen. Während bei den Gastgebern neben den Langzeitverletzten Börge Wenholz, Alexander Janssen und Tim Winkelmann sowie den privat verhinderten Simon Carstens und Nikolai Hengst auch noch Philipp Bolte krankheitsbedingt nicht mitwirken konnte, fehlte Gäste-Trainer Henning Pickert unter anderem mit Jan-Philip Willgerodt der Kopf der Mannschaft, außerdem mit Michael Matzke der etatmäßige Kreisläufer. Die erste Halbzeit war ein Spiegelbild des Ergebnisses – keine Mannschaft konnte sich absetzen.

Einen womöglich entscheidenden Wechsel nahm Sohl dann in der 22. Minute vor, als er den 43-jährigen Jurrien Nijhof aus der zweiten Mannschaft in der Abwehr einwechselte. Der Routinier verlieh dem Innenblock zusehends mehr Stabilität. Nach dem Seitenwechsel kam Nijhof sogar zu einem Treffer, als sich die Gastgeber mit drei Toren in Folge auf 14:11 absetzten. Der entscheidende Zwischenspurt gelang der TSG dann von 15:14 auf 20:15 (42.). Ein Sonderlob verdiente sich nicht nur in dieser Phase Sandkrugs Kapitän Fabian Knieling, der als ständiger Antreiber im Angriff immer wieder Lücken für seine Mitspieler riss. Diese wusste vor allem in den Schlussminuten, als die Gäste immer offener deckten, Jürgen Erdmann zu nutzen: Der Kreisläufer erzielte sechs der letzten sieben TSG-Tore. So verteidigte die Heimmannschaft ihren Vorsprung über 22:19 bis zum Endstand.

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