2. Damen
Der Jubel ist groß: Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn II sind Meister der Regionsoberliga. Nicht ein Spiel hat das Team in dieser Saison verloren.

Zu Saisonbeginn mussten die Handballerinnen der SG einen Rückschlag hinnehmen. Umso ausgiebiger wird jetzt gefeiert.

Durch einen 31:18 (15:10)-Sieg gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind die Regionsoberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn II auch im letzten Spiel der Saison ungeschlagen geblieben. „Wir haben nichts anbrennen lassen – und dass obwohl es für uns um nichts mehr ging“, lobte SG-Trainer Kevin Samusch. Sein Team hatte bereits im letzten Heimspiel vor zwei Wochen die Meisterschaft perfekt gemacht.

Dabei musste die Mannschaft zu Beginn der Saison einen Rückschlag hinnehmen: „Wir haben nach zwei, drei Spieltagen erfahren, dass wir am Saisonende vier Punkte abgezogen bekommen – weil wir unser Aufstiegsrecht aus der Vorsaison nicht genutzt hatten“, erklärte Samusch und ergänzte: „Das hat uns aber zusätzlich motiviert. Sonst hätten wir vielleicht im Laufe der Saison nachgelassen. So wussten wir aber immer, dass wir uns einen Vorsprung erarbeiten müssen.“

 

Den Vorsprung ins Ziel gebracht haben die Handballerinnen auch im letzten Saisonspiel am Sonntag bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Von der ersten Minute an führten die Gäste – schon bis zur Pause wurde die Führung auf fünf Treffer ausgebaut. Am Ende siegten die Ammerländerinnen deutlich mit 13 Toren Vorsprung. Beste Werferin für die SG war Svenja Belke.

„Ich bin mächtig stolz auf die Frauen. Sie haben eine großartige Saison gespielt“, meinte Samusch. Zur Belohnung ging es für die Handballerinnen bereits auf Mannschaftsfahrt nach Groningen. „Da wurde die Meisterschaft gefeiert“, meinte der Trainer, der sein Team in eine vierwöchige Sommerpause verabschiedet hat. Anfang Juni geht es weiter mit der Vorbereitung auf die nächste Spielzeit – in der Landesklasse. „Dieses Mal nehmen wir unser Aufstiegsrecht wahr. Für die kommende Saison backen wir aber kleinere Brötchen. Der Klassenerhalt ist unser Ziel“, meinte der stolze Trainer.

Heimspiele

 

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