Erntezeit im Ammerland. Die jahrelange Nachwuchsarbeit der SG FriPe trägt gleich in doppelter Hinsicht Früchte. Zum einen spielen einige Jugendteams mittlerweile wieder in hohen Leistungsligen. Zum anderen wird die gute Nachwuchsarbeit mit der Verleihung eines Nachwuchsförderpreises der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg verdientermaßen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Mit diesem Qualitätssigel wird der SG hochqualifizierte Nachwuchsarbeit und somit ein Alleinstellungsmerkmal im Ammerland bescheinigt. Eltern können sicher sein, dass ihre Kleinen bei den vielen Nachwuchstrainerinnen und -trainern bzw. Betreuerinnen und -betreuern in den allerbesten Händen sind.

 

Die Liebe zum Handballsport brachte viele Hochleistungshandballerinnen und -handballer zur SG FriPe. Sie machte vor der wahren Liebe nicht halt. So entstanden ungezählte echte Partnerschaften, Ehen und viele, viele Kinder. Eine echte FriPe – Familie eben! Da der Apfel nicht weit vom Stamm fiel war schnell klar, dass dem FriPe Nachwuchs beste Handball DNA in die Wiege gelegt wurde. Die SG musste unbedingt etwas daraus machen. Schnell reifte beim Abteilungsleiter und begeisterten Opa Hermann Sohl die Erkenntnis, die Kleinsten so früh wie möglich zu fördern und sie somit für den Handballsport zu begeistern. So kam es, dass die SG im Jahr 2012 die Ballschule ins Leben rief. Seitdem machten die ehemaligen Top-Handballerinnen und -handballer und jetzigen Eltern aus dem Spieltrieb ihrer Kleinen die beste denkbare Tugend. Sie vermittelten höchstpersönlich ihren Kleinen und vielen anderen Kleinen auf spielerische Art das Ballgefühl. Vielen von ihnen kamen nicht nur ihre eigenen sportlichen Qualitäten (bis hoch zur Bundesliga), sondern auch ihre pädagogischen Kenntnisse als Sportlehrerinnen und -lehrer zu Gute. Mittlerweile besuchen ca. 40 Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren die FriPe – Ballschule. Wegen des großen Andrangs gibt es mittlerweile 2 Gruppen. Auch Wartelisten für Kinder ab 2 Jahren bestehen bereits. Die Perlenkette bester Nachwuchsarbeit endet hier bei weitem nicht:

Wenn die Kinder das Ballschulalter verlassen werden ihnen bei den FriPe – Minis und anschließend bei den Maxis altersgerechte handballerische Fertigkeiten und das Sozialverhalten spielerisch vermittelt. „Ernst“ wird es danach in den Handballjahrgängen von der D-Jugend bis zur A-Jugend. Unterhalb dieser Handballjahrgänge findet noch kein Ligaspielbetrieb statt. Bis hoch zu den Maxis nimmt die SG aber an Turnieren teil. Dort kann sie wegen der hohen Anzahl Handballbegeisterter meistens jeweils bei den Minis und bei den Maxis zwei Mannschaften melden. Die Turniere verfolgen einen erlebnisorientierten Ansatz, keineswegs einen ergebnisorientierten. So ist auf jedem Turnier eine zusätzliche Bewegungslandschaft für die Kinder Standard, die die Kinder sehr vielseitig motorisch beanspruchen. Parallel dazu finden auf Kleinfeldern die Handballspiele statt, bei denen der Spaß definitiv im Vordergrund steht.

Ein ganz besonderes Highlight der Nachwuchsarbeit ist das jährliche viertägige Handballcamp der SG FriPe in den Herbstferien. Bis zu 100 Kinder zwischen sechs und sechzehn Jahren werden nach dem Trainingskonzept von Mannhard Bech, einem der renommiertesten Jugendausbilder Deutschlands, und dem DHB-Trainer und Nachwuchskoordinator des THW Kiel, Klaus-Dieter Petersen von professionellen Trainern betreut. Die Älteren (ab 12Jahre) haben z.B. ihr eigenes PowerCamp. Da geht es dann zur Sache. Die Kleineren werden nach Alter und Leistungsstand in drei Gruppen eingeteilt und bewältigen dann Stationstraining in der dreigeteilten Halle. So bleiben alle Kinder immer in Bewegung. Koordinationsübungen, Torabschluss und Dribbling werden den Kleinen spielerisch erklärt. Zum Abschluss wird natürlich auch gespielt.

Stolz ist die SG FriPe auch darauf, dass sich ihre jugendlichen Handballerinnen und Handballer bereits als Betreuerinnen und Betreuer bei den ganz Kleinen engagieren. So ist für die SG auch der Trainerinnen- und Trainernachwuchs gesichert.

Welche Qualität die Nachwuchsarbeit der SG FriPe hat, zeigt sich nun bei den Erfolgen der Jahrgangsmannschaften. Die männliche Jugend C machte im Frühjahr beispielsweise die Überraschung perfekt und qualifizierte sich für die Handball – Oberliga. Beim Qualifikationsturnier in Wilhelmshaven holten sie sich den zweiten Platz, der einen Startplatz in der Oberliga bedeutet. Sie setzten sich gegen erfahrene Ober- und Landesligisten aus Aurich, Georgsmarienhütte und Wilhelmshaven durch. Während die SG gegen den TV Georgsmarienhütte im Siebenmeterwerfen die Nase vorn hatte, hatten sie gegen den OHV Aurich, der alle drei Partien deutlich gewann, das Nachsehen. Die Entscheidung musste im letzten Spiel gegen die JSG Wilhelmshaven fallen. Mit einem letztlich deutlichen Sieg schafften die C-Jugendlichen die direkte Qualifikation.

Ein weiteres Leistungsteam ist die weibliche Jugend A. Sie spielt erfolgreich in der Landesliga oben mit.

Lohn der Jugendarbeit war die kürzlich erfolgte Verleihung des Nachwuchsförderpreises der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. Die SG hatte das beste Nachwuchsförderkonzept des Ammerlandes. Schirmherren des Nachwuchsförderpreises waren die beiden Handball-Nationaltorleute Johannes „Jogi“ Bitter und Madita Kohorst. Ein Riesenerlebnis für die Kleinen der SG.

Let’s go FriPe

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